Normalerweise beschäftigen wir uns mit Dingen, Themen, Menschen, weil wir ein Ziel, ein Bedürfnis oder ein bestimmtes Interesse verfolgen. Das Entscheidende in unserer Blickrichtung ist dabei das "Was". Eine eher ungewohnte Blickrichtung ist es, nicht das "Was" in den Mittelpunkt zu stellen, sondern das "Wie". Wie wir uns mit Dingen, Themen oder Menschen beschäftigen, zeigt die Qualität der Beziehungsebene. Der Zweck des Vereins besteht nun darin, diese Beziehungsebene zu erforschen und in ihrer positiven, aktiven Qualität zu fördern.
Anders ausgedrückt:
Der Verein stellt sich zur Aufgabe, die Beziehungsfähigkeit des Menschen zu Geist, Seele und Materie, zu Mitmensch (auch in anderen Kulturen), Tier und Natur zu erforschen, zu fördern und die Ergebnisse verfügbar zu machen, insbesondere ein projektionsfreies Wahrnehmen in Verbindung mit einem logischen und wissenschaftlichen Denken ohne vorschnelle Bewertung zu erforschen, zu fördern und die Ergebnisse verfügbar zu machen.